FLIZ Filmclub
Der von den Zuger Kinos unabhängige Filmclub wurde 1999 als Verein gegründet. Seit Januar 2000 gastiert FLIZ jeden zweiten Montag im Monat im Kino Gotthard mit einem besonderen Film. Die Filme werden immer ohne Pause gezeigt. Zudem ist der/die RegisseurIn jeweils anwesend und nach dem Film bereit für eine Diskussion und ein Gespräch.
Der jährliche Mitgliederbeitrag beträgt CHF 30.-.
FLIZ-Mitglieder erhalten einen Ausweis, der zum verbilligten Eintritt berechtigt (CHF 10.- statt CHF 20.- pro Vorstellung).
Alle 2 Monate erhalten die Mitglieder die Flyer der kommenden Filme und evtl. weitere Informationen. Mitglied werden können Sie jeweils unmittelbar vor dem Film neben der Kinokasse.
Tickets sind spätestens eine Woche vor der Vorstellung erhältlich und können auch telefonisch vorreserviert werden.
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
| Mo 11.05. | 19:30 | BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT FLIZ-Filmclub | CHD | Gotthard |
Von Gabriele Schärer, mit Barbara Buser.
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft.
ICH STERBE. KOMMST DU?
| Mo 08.06. | 20:00 | ICH STERBE. KOMMST DU? FLIZ-Filmclub | D | Gotthard |
Von Benjamin Kramme.
„Ich sterbe. Kommst du?“ wagt einen ungewöhnlichen Blick auf das Sterben, erzählt von den Herausforderungen letzter Lebenstage, vom Abschiednehmen, der Angst vor dem Tod, aber auch vom Humor, den das Leben bis zum Schluss behält und der Erkenntnis, dass das Leben oft unfertig zu Ende geht. Ich sterbe. Kommst Du? sucht einen sensiblen und kraftvollen Weg, um mit dem Thema Tod und Sterben umzugehen. Hospize sind lebendige Ort. Es geht in ihnen um das Leben, das möglichst schmerzfrei und würdevoll seine letzte Phase finden kann. Tod und Sterben sind hier kein Sakrileg, über das nicht gesprochen wird, sondern es wird gemeinsam versucht einen unverkrampften und möglichst sicheren Umgang mit dem Thema „Tod“ zu finden.
