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Demnächst

Die Filmstarts der kommenden Wochen!
Diese Auflistung ist als grobe Übersicht anzusehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und umgekehrt werden nicht zwingend alle genannten Titel gestartet. Das Programm jeder "Kinowoche" (DO-MI) wird in der Regel am vorherigen Montag mit den Filmverleihern ausgehandelt.

 
LA TRESSE - DER ZOPF

LA TRESSE - DER ZOPF

Voraussichtlich ab 07.03.2024 im Kino.

Von Laetitia Colombani, mit Kim Raver, Fotinì Peluso, Mia Maelzer.

In Nordindien flieht eine Hausfrau aus der Kaste der „Unberührbaren“ aus ihrem Dorf, um ihrer Tochter das Elend zu ersparen. In Italien will eine junge Frau die hochverschuldete Perückenwerkstatt ihres Vaters vor dem Bankrott retten. In Kanada steht eine ehrgeizige Anwältin kurz vor der Beförderung, als sie an Krebs erkrankt. Die schwungvolle Romanadaption verknüpft die drei Erzählstränge mit einem flotten Rhythmus und überzeugt als Hommage an den Mut der Frauen, mit soliden Darstellerleistungen und präzisen Milieuschilderungen.

DRIVE-AWAY DOLLS

DRIVE-AWAY DOLLS

Voraussichtlich ab 07.03.2024 im Kino.

Von Ethan Coen, mit Margaret Qualley, Geraldine Viswanathan, Beanie Feldstein, Colman Domingo, Pedro Pascal.

In Ethan Coens neuer Komödie muss die lebenslustige Jamie mal wieder eine Trennung verarbeiten. Auf der Suche nach einem Neuanfang unternimmt sie mit der schüchternen Marian, die dringend ein wenig lockerer werden muss, einen spontanen Roadtrip nach Tallahassee. Doch dann wird das ungleiche Duo ungewollt zum Ziel unfähiger Ganoven, und schon ist es vorbei mit der Entspannung – denn in DRIVE-AWAY DOLLS geht schief, was nur schiefgehen kann.

LAISSEZ-MOI

LAISSEZ-MOI

Voraussichtlich ab 14.03.2024 im Kino.

Von Maxime Rappaz, mit Jeanne Balibar, Thomas Sarbacher, Pierre-Antoine Dubey, Véronique Mermoud.

Jeden Dienstag geht Claudine, eine hingebungsvolle Mutter, in ein Berghotel, um sich dort mit Männern auf der Durchreise zu treffen. Als einer von ihnen beschliesst, seinen Aufenthalt für sie zu verlängern, wird Claudines Alltag auf den Kopf gestellt und sie ertappt sich dabei, wie sie von einem anderen Leben zu träumen beginnt.

KUNG FU PANDA 4

KUNG FU PANDA 4

Voraussichtlich ab 14.03.2024 im Kino.

Von Mike Mitchell & Stephanie Stine.

Po als spiritueller Führer? Das kann nur eine Reihe von Problemen nach sich ziehen. Denn erstens weiss Po ungefähr so viel über spirituelle Führung wie über Low-Carb-Diäten, und zweitens muss er rasch einen neuen Drachenkrieger finden und ausbilden, bevor er seine wichtige neue Position einnehmen kann. Zu allem Überfluss ist vor Kurzem eine mächtige Zauberin auf der Bildfläche erschienen: Das Chamäleon ist in der Lage, sich im Handumdrehen in jede beliebige Kreatur zu verwandeln, ganz gleich, ob gross oder klein.

Po kann etwas Unterstützung also gut gebrauchen. Er findet sie – mehr oder weniger – in Form der im wahrsten Sinne des Wortes ausgefuchsten Diebin Zhen: Die clevere Steppenfüchsin geht Po zwar ganz schön auf die Nerven, doch ihre Fähigkeiten erweisen sich als äusserst wertvoll. Um das Tal des Friedens vor den Klauen des Chamäleons zu beschützen, bleibt dem ungleichen Duo nichts anderes übrig, als sich zusammenzuraufen. Und dabei merkt Po rasch, dass man wahre Helden mitunter an ganz unerwarteten Orten findet …

RADICAL

RADICAL

Voraussichtlich ab 14.03.2024 im Kino.

Von Christopher Zalla, mit Eugenio Derbez, Daniel Haddad, Jennifer Trejo.

Die Sechstklässler der Jose Urbina Lopez-Grundschule in Matamoros staunen nicht schlecht als die erste Unterrichtsstunde ihres neuen Lehrers Sergio Juarez (gespielt von Latin-MegaStar Eugenio Derbez) beginnt. Sie gelten als leistungsschwächste Schüler Mexikos und ihre Welt ist geprägt von Gewalt, Vernachlässigung und Korruption. Im Klassenzimmer herrscht eine Atmosphäre der Härte und Disziplin. Doch Sergio wählt einen anderen Weg, um den Schülern aus der Sackgasse der Perspektivlosigkeit zu helfen: Er wendet sich mit Freiheit und Empathie an die Klasse, um ihre Neugierde, ihr Potenzial und vielleicht sogar ihr Genie zu entfesseln. Sergios’ unkonventioneller Lehrplan stößt allerdings nicht nur auf überraschte und verwunderte Gesichter der Kinder, sondern auch auf wenig Akzeptanz und Unterstützung im Lehrerzimmer…

PAINTING THE MODERN GARDEN - MONET TO MATISSE

PAINTING THE MODERN GARDEN - MONET TO MATISSE

Voraussichtlich ab 17.03.2024 im Kino.

Von David Bickerstaff.

Schon immer war der Garten für viele große Künstler ein begehrtes Motiv für den Ausdruck von Farbe, Licht und Atmosphäre. Claude Monet ist der vielleicht bekannteste Gartenmaler, aber auch andere Meister wie Van Gogh, Pissarro, Matisse und Sargent sahen den Garten als wichtigen Kristallisationspunkt ihrer Kunst. In der großen Ausstellung »Painting the Modern Garden« werden Werke dieser großen Künstler und vieler anderer in der Royal Academy in London gezeigt. Der faszinierende Film nimmt uns mit auf eine magische Reise von der Galerie zu den Gärten dieser Künstler – nach Giverny und Seebüll und zu weiteren herrlichen, von ihren Schöpfern geliebten Gartenanlagen. Wir erfahren, wie die Maler des frühen 20. Jahrhunderts ihre Gärten anlegten und pflegten, um darin zeitgenössische Utopien und Motive in Farbe und Form zu erkunden.

GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE

GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE

Voraussichtlich ab 21.03.2024 im Kino.

Von Gil Kenan, mit McKenna Grace, Paul Rudd, Carrie Coon, Bill Murray, Dan Aykroyd.

In GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE kehrt die Familie Spengler an den Ort zurück, an dem alles begann - die legendäre Feuerwache im Herzen von New York. Dort wollen sie sich mit den ursprünglichen Ghostbusters zusammentun, die ein streng geheimes Forschungslabor geschaffen haben, um die Geisterjagd auf ein neues Level zu bringen. Doch als die Entdeckung eines antiken Artefakts eine böse Macht freisetzt, müssen die alten und die neuen Ghostbusters gemeinsame Sache machen, um ihr Zuhause zu beschützen und die ganze Welt vor einer neuen Eiszeit zu bewahren.

CHANTAL IM MÄRCHENLAND

CHANTAL IM MÄRCHENLAND

Voraussichtlich ab 28.03.2024 im Kino.

Von Bora Dagtekin, mit Jella Haase, Gizem Emre, Max von der Groeben, Nora Tschirner, Frederick Lau.

Was ist eigentlich aus Chantal aus der 10b geworden? Als intellektueller Underdog mit ganz grossem Herzen und noch grösserer Make-up-Sammlung prollte sie sich in FACK JU GÖHTE mit ihrer liebenswürdig-chaotischen Art zum weiblichen Publikumsliebling und geniesst auch Jahre nach bestandenem Abi absoluten Kultstatus.

Jetzt ist es an der Zeit, dass Chantal ihre eigene Bühne bekommt. Ab dem 28. März 2024 ist sie in CHANTAL IM MÄRCHENLAND endlich zurück auf der Kinoleinwand: Chantal, ewige Influencerin ohne Follower, und ihre beste Freundin Zeynep geraten durch einen antiken Zauberspiegel, den sie für ein Social Media Gimmick halten, in die Märchenwelt. Mit so einer krassen Prinzessin haben die heiratswütigen Prinzen nicht gerechnet. Dank Ghetto-Skills räumt Chantal mit reaktionären Märchenklischees auf, kämpft gegen Flüche, tyrannische Könige – und vor allem um ihre Freundschaft zu Zeynep.

OMEGÄNG

OMEGÄNG

Voraussichtlich ab 18.04.2024 im Kino.

Von Aldo Gugolz, mit Franz Hohler, Big Zis.

Tauche ein „zmitzt“ in die faszinierende Welt unseres Dialekts und entdecke, warum er trotz der Globalisierung weiterhin blüht. Vor 160 Jahren, während des “Eisenbahnzeitalters”, fürchtete die Deutschschweiz den Verlust ihres Dialekts zugunsten des Hochdeutschen. Doch heute erleben wir das Gegenteil – der Dialekt bleibt lebendig und vielfältig.
Begegne herausragenden Mundartkünstlerinnen und Künstlern wie Franz Hohler und Big Zis. Sie und andere Personen aus Wissenschaft, Politik, Musik und Dörfern setzen sich im Film OMEGÄNG auf einzigartige und akribische Weise mit unserem Dialekt auseinander. Von Bühnen über Kellerräume bis zu den majestätischen Alpen – diese Menschen alle tragen dazu bei, dass unsere Sprache weiterhin gedeiht.

JOHN SINGER SARGENT

JOHN SINGER SARGENT

Voraussichtlich ab 05.05.2024 im Kino.

Von David Bickerstaff.

John Singer Sargent gilt als der größte Porträtmaler seiner Zeit. Was seine »Swagger«-Porträts so besonders machte, war seine Autorität gegenüber den Porträtierten – er bestimmte ihre Kleidung und wie sie sich dem Publikum zeigen sollten. Anhand von Interviews mit Kuratoren, zeitgenössischen Modemachern und stilprägenden Persönlichkeiten untersucht Exhibition on Screen, wie Sargents außergewöhnliche Arbeitsweise die moderne Kunst, Kultur und Mode beeinflusst hat. Die Ausstellung – gefilmt im Museum of Fine Arts in Boston und in der Tate Britain in London – zeigt, wie es Sargent in dieser faszinierenden Zeit der kulturellen Neuerfindung gelang, einzigartige Persönlichkeiten, Machtverhältnisse und Geschlechteridentitäten zum Ausdruck zu bringen.

Neben 50 Bildern von Sargent sehen wir beeindruckende Kleidungsstücke und Accessoires, die von seinen Porträtierten getragen wurden – so werden wir quasi in das Atelier des Künstlers versetzt. Sargents Dargestellte waren oft wohlhabend, ihre Kleidung kostspielig. Aber was passiert, wenn man sich in die Hände eines großen Künstlers begibt? Die Inszenierung öffentlicher Identität ist heute genauso umstritten und umkämpft wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, aber irgendwie überwindet Sargents Werk alle sozialen Klischees und fängt mit jedem Pinselstrich eine verführerische Wahrheit ein.

Über uns

Die Kino Hürlimann AG ist Betreiberin der vier Zuger Kinosäle und seit 1923 für die filmische Bereicherung des Zuger Kulturlebens verantwortlich.

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