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David Hockney in der Royal Academy of Arts
Grossbritannien 2018
Film-Webseite

David Hockney in der Royal Academy of Arts

1. Woche | 85 Min. | empfohlen ab 12 Jahren

So 17.02.11:45Kunst im Kino-Reihe!EdSeehof 2
Mo 18.02.15:00Kunst im Kino-Reihe!EdSeehof 2
Di 19.02.18:00Kunst im Kino-Reihe!EdSeehof 2

Von Phil Grabsky.

Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstler bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris, die weltweit Millionen von Besuchern anziehen. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich des 80. Geburtstags von David Hockney blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellungen in der Royal Academy of Arts. Als ein „Royal Academician“ hat Hockney seit 1991 eine enge Beziehung zu dieser renommierten Institution und konzipierte beide Ausstellungen eigens für die Räumlichkeiten der Galerie, die so zu einem unvergleichlichen Erlebnis für den Betrachter wurden.

Um die Person hinter solch ikonischen Arbeiten wie „A Bigger Splash“ und „A Closer Grand Canyon“ beleuchten zu können, führte der künstlerische Leiter der Royal Academy of Arts, Tim Marlow, sehr vertrauliche Gespräche mit Hockney. Dieser gibt zahlreiche Anekdoten seines künstlerischen sowie privaten Lebens preis, angefangen 1963 mit seiner ersten Auslandsreise nach Ägypten, über den Tod seines guten Freundes Jonathan Silver im Jahre 1997 bis in die heutige Zeit hinein. Für „A Bigger Picture“ kehrte Hockney in seine Heimat Yorkshire zurück. Diese Rückkehr war für ihn eine Erlösung und liess ihn die wechselnden Landschaften durch alle Jahreszeiten hindurch erfassen. Hier arbeitet er vor allem mit neuen Techniken, unter anderem mit iPad-Zeichnungen und Video. Für „82 Portraits and 1 Still-life“ bediente Hockney sich vier Jahre später wiederum neuer Formen der Arbeit. Indem er Modelle in sein Studio lud und unter der strikten Vorgabe, nicht länger als drei Tage für jedes Portrait zu benötigen, stellte er „82 Gemälde“, ein in sich vollständiges Werk, fertig.

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